Ein starkes Team auf der Matte

Schon bei der Mannschaftsaufstellung beeindruckte das Team der 1. Bundesliga Männer des Judo-Sportvereins Speyer. Zwar konnte Teamchef Michael Görgen-Sprau nicht bei jeder Gewichtsklasse ganz aus dem vollen schöpfen. Doch die treuen Georgier, die aufgrund einer unerwrteten Zwischenlandung über Umwege durch die Türkei aus tiefstem Winter und hohem Schnee in die sonnige Pfalz kamen, sorgten auch dieses Mal wie erwartet für Punkte. Auch andere treue Gefährten wie Franz Haettich, David Riedl oder Philipp Müller, ebenso wie Eigengewächse Patrick Schmidt, Samuel Mendel oder Till Braunbach lieferten die erwartete Leistung ab. So gingen die Speyer mit einem großen Vorsprung von 6:1 in die zweite Runde. Doch wie so oft im Judo ist das Kampfergebnis nicht immer vorhersehbar, und in der zweiten Halbzeit holten die Hessen immer weiter auf.
Die mitfiebernden Trainer Volker Heyer, Peter Lichtmannegger, Dima Tsimakuridze und der Vorsitzende freuten sich über das Ergebnis von 9:5 und feierten am nächsten Tag gleich weiter: Dima lud zum Geburtstagsessen ein und machte der sprichwörtlichen georgischen Gastfreundschaft alle Ehre.
28.03.2022

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