Verabschiedung von Ferenc Nemeth

Nach zehn Jahren geht eine Ära zu Ende. Ferenc Nemeth wird Ende des Jahres 2018 seine hauptamtliche Tätigkeit als Trainer im JSV beenden und mit seiner Frau zurück nach Ungarn gehen.  Wir haben ihm viel zu verdanken, sowohl sportlich als auch menschlich und sind uns sicher, dass es ein Wiedersehen in Speyer geben wird. Der frühere ungarische Nationaltrainer hat Judo in Speyer entscheidend geprägt, nicht nur große Erfolge sind auf ihn zurückzuführen, sondern auch eine solide Grundlagenausbildung. Wir werden Ferenc Weg weiter gehen. Er möchte keinen großen Abschied, aber wir wollen ihn nicht ohne Feier gehen lassen.

Wir laden alle herzlich ein, sich von ihm zu verabschieden und ihm gute Wünsche auf den Weg zu geben:

Freitag, 7. Dezember, um 20 Uhr, nach dem Training.  Mit einem Bilderrückblick und einem Dank, einen gemeinsamen Essen und Austausch wollen wir unseren Cheftrainer verabschieden.

Zur besseren Planung bitten wir um Rückmeldung.

Trainer des Jahres
Als wir die Bewerbung beim DJB einreichten, dachten wir noch nicht daran, dass sich die Wege des JSV und seines hauptamtlichen Trainers bald trennen würden. Ein umso schöneres Abschiedsgeschenk ist es, dass Ferenc Nemeth zum Trainer des Jahres 2018 nominiert wurde. In der Kategorie „Spitzensport“ könnt ihr Ferenc eure Stimme geben.
Bitte stimmt für ihn noch bis zum 30. November 2018, 12.00 Uhr. Jede Stimme zählt (aber nur einmal). Bei der Online-Abstimmung über die „Trainer des Jahres 2018“ zählen die Stimmen der deutschen Judokas zu 50 Prozent, die andere Hälfte besteht aus den Stimmen der siebenköpfigen Jury.
Hier der Link zur Abstimmung:
„Trainer des Jahres 2018“

Ferenc Nemeth (Trainer 2)
Kategorie: Spitzensport. Verein: Judo-Sportverein Speyer. Alter: 68
Der frühere ungarische Nationaltrainer, seit sieben Jahren Cheftrainer des Vereins, brachte zahlreiche Athleten auf ein technisch hohes Niveau. Heraus ragte zuletzt Michel Adam als Deutscher Meister und U21-EM-Dritter. Im Jahr 2016 führte der Diplom-Sportlehrer die U16 zum Sieg beim Deutschen Jugendpokal. Der Träger des 7. Dans fühle mit den Athleten und lasse sich auch bei Niederlagen nicht aus der Ruhe bringen, heißt es.

02.11.2018

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