Neues von Interreg
 
In der vergangenen Woche fand in Contrexeville, Frankreich, die Hauptversammlung der Interreg Judo Cooperation statt. Neben Luxemburgern und Franzosen waren aus Deutschland Carl (Judoverband Rheinland), Andreas (Judoverband Pfalz) und Mira (JSV) vertreten. Deutlich wurde, dass die angestrebten Ziele zum großen Teil bereits erreicht, teilweise sogar überschritten wurden und dass der Austausch und die Begegnungen in der Großregion (Frankreich, Luxemburg, Deutschland) funktionieren. In allen Alters- und Leistungsklassen wurde das Motto des Programms („Durch Judo Europa und die Großregion leben und erleben“) umgesetzt. Leistungssportler, Breitensportler, Kinder, Eltern, Senioren, Migranten, Menschen mit Behinderungen und weitere Gruppen werden an die Idee der grenzübergreifenden Zusammenarbeit herangeführt, um sie aktiv zu erleben und mit positiven Erfahrungen zu knüpfen. Die Entwicklung des Judo-Sports in der Großregion führt zu einer Identifikation der judo-affinen Bevölkerung mit der Großregion. Dies umfasst immerhin fast 100.000 Personen und mehr, wenn man Zuschauer, Eltern, und Ehrenamtliche mitberücksichtigt. Auch der sozial-inklusive Aspekt ist nicht zu unterschätzen und wird von den Partnern vorbildlich umgesetzt. So starten bei den Interreg Meisterschaften gemischte Teams; bei vielen Veranstaltungen sind Judoka mit und ohne Behinderungen willkommen, es gibt Projekte für Kinder, Freizeitsportler oder Senioren.

Gleich am kommenden Wochenende fährt Markus mit einer Gruppe von ca. 20 U 15-Judoka aus Speyer und der Pfalz nach Drulingen, Frankreich, zum Trainingslager.

21.02.2019

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