Internationaler Lehrgang im Judomaxx
   
Fast 100 Athleten aus Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Italien, Österreich, Luxemburg und anderen Ländern kamen vom 23. bis 25. März zum internationalen Lehrgang nach Speyer. Peter Serr war es durch seine guten Kontakte wieder gelungen, hochkarätige Randori-Partner aus fast ganz Europa, aber auch aus der Region zu finden. Die Teilnehmer waren zum großen Teil begeistert. Beeindruckend war, dass die Mattenfläche im Judomaxx kaum ausreichte, und die Teilnehmer sich zum Angrüßen in zwei Reihen aufstellen mussten. Aber auch die Trainer-Seite war gut bestückt. Am Freitagabend gab es ein großes gemeinsames Essen im Judomaxx, am Samstag trafen sich die Trainer, um sich über Grenzen hinweg auszutauschen. Die Strukturen der Verbände in Frankreich, Luxemburg und Deutschland unterscheiden sich natürlich, aber zur Mitgliedergewinnung werden überall kreative Methoden eingesetzt. Der JSV berichtete von seinen Turntigern, das Judozentrum Kim Chi Wiesbaden/Mainz  berichtete von seinem Konzept „Opfer –nein danke!“, das mit dem goldenen Stern des Sports in Berlin ausgezeichnet wurde. Nach dem Abschlusstraining am Sonntag gab es noch ein gemeinsames Mittagessen, bevor sich die Teilnehmer wieder auf den Heimweg machten. Erschöpft waren nicht nur die Organisatoren und die Judoka, sondern auch die Helfer im Hintergrund, die viele Stunden in der Küche verbrachten, um die hungrigen Judoka satt zu bekommen und hinterher die 100 Teller zu spülen. Vielen Dank an Helmut, der Bolognese vorgekocht hat, an Gül, die kiloweise Nudeln gekocht hat, an Fatmire und Lulzim, die die Küche wieder in ihren Ursprungszustand zurückversetzt haben, an Alex und an Gerlinde, die ihr Wochenende komplett dem Judo gewidmet hat.

29.03.2018

Judomaxx
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